Stylesheets bald in Version 2.1

Neues gibt es beim display-Attribut, mit dem man als Publisher festlegen kann, ob ein Element als Block, im Fließtext oder gar nicht dargestellt wird. Der Wert “inline-block” bettet einen Textblock in den laufenden Text ein. Für white-space gibt es künftig neben der Eigenschaft “pre” auch “pre-wrap” und “pre-line”.

Bei der Positionierung von Hintergrundbildern dürfen wir künftig auch Prozentwerte angeben. “orange” ist jetzt offiziell eine definierte Farbe, das Cursor-Symbol “progress” ist eine Variante zu “wait”.

Die von manchen Browsern angebotenen benutzerdefinierten Stylesheets sind nun keine Empfehlung mehr, sondern eine Anforderung. Weggefallen ist das dynamische Nachladen von Schriftarten mit @font-face & die in Safari bereits umgesetzten Textschatten. Die Spezifikation für Druckausgabe, die Opera teilweise unterstützt, wurde um die Eigenschaften size, marks und page gekürzt.

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